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Ein Plan

Cassiopaia nickte Amare zu: „Du hast Recht, Jonathan. Wir müssen noch vorsichtiger sein.“
Der Ventrue blickte nochmal zur Tür, durch die gerade dieser Hühne verschwunden war und bemerkte beiläufig: „Mich würde ja mal interessieren, woher Thorne die ganzen Aktien hat, die er da jetzt auf den Markt wirft.“
„Das lässt sich leicht herausfinden. Ich werde jemanden damit beschäftigen.“
„Gut. Gib‘ mir Bescheid…“
Sie blickte ihm in die Augen: „Verräts du mir, wann du zuletzt gespeist hast? Du siehst nicht gut aus.“
„Vor einer Woche etwa… Bevor du mir jetzt einen Vortrag hälst. Ich weiß selbst was los ist. Aber mir ist der Apetit vergangen, seit…“
„Seitdem die Ventrue ihn zum Primogen bestimmt haben. Ich weiß.“
Jonathan Amare verdrehte genervt die Augen und verschränkte die Arme vor der Brust: „Was meinst du, was er ihnen geboten hat?“
Cassiopaia zuckte mit den Schultern: „Vitae? Leere Versprechen bezüglich des Prinzentums?“
Jonathan legte eine Hand ans Kinn und nickte: „Das Tremere Problem.“
Sie schmunzelte: „Achwas, das kommt dir doch gerade Recht.“
Er hob eine Augenbraue.
„Schau nicht so ertappt. Wenn nicht ich weiß was in deiner Firma los ist, wer dann sonst?“
„Ja, genau aus dem Grund mache ich mir Sorgen. Wenn sowas durchsickert, haben sie schlampig gearbeitet.“
Cassiopaia lehnte sich in ihrem Stuhl zurück: „Es sind Tremere… ich habs dir von Anfang an gesagt das sie inkompetent sind.“
„Erinnere mich daran das nächste Mal auf dich zu hören.“
Sie lächelte: „Wie lösen wir also dieses Problem, bevor Thorne es uns anhängen kann?“
„Ich habe da schon etwas auf die Beine gestellt…“

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