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Schlagwort: Enchanted Darkness

Treffen der Weltenwanderer

Stimmung
Die Unfallstelle war abgeriegelt gewesen. Mit hohen Zäumen und Absperrband, allerdings waren die Durchgänge nicht von Polizisten besetzt gewesen. Anton bewegte sich vorsichtig an den Waggons vorbei, die allesamt aus den Schienen gesprungen waren. teilweise waren es leere Waggons gewesen aber Andere waren mit verschiedenen Dingen gefüllt gewesen. Er entdeckte Einen in dem wohl Lebensmittel transportiert worden waren. Die Tür hatte sich verbogen und die verschiedenen Früchte und Gemüsesorten hatten sich auf dem staubigen Boden verteilt. In der Ferne donnerte es. Er blickte nach oben und entdeckte eine dunkle Wolkenfront, die sich langsam auf ihn zuschob und begann die Sterne zu verschlingen. Gut das er an eine Taschenlampe gedacht hatte. Er schaltete sie ein und untersuchte die Waggons Einen nach dem Anderen genauer. Nachdem er die ersten fünfzig Meter des Zugs abgesucht hatte und den Postwagon nicht gefunden hatte, kamen erst einmal einige Tankwaggons. Hier roch es nach Benzin und die Dämpfe kamen ganz offensichtlich vom Zug her. Wieso hatte das Leck niemand abgedichtet…und wieso war hier eigentlich überhaupt Niemand, wenn da etwas auslief? Das hier mittem im Nirgendwo an der Grenze der Unfallstelle keine Cops standen war ja noch in Ordnung aber das hier gar keine Rettungskräfte vorhanden waren…

Alltag oder?

Stimmung
James lies das Mobiltelefon sinken. Seine Miene war versteinert wie immer. Miss Viktoria war verschwunden. Zusammen mit diesem Fremden. Aus dem Keller hinaus. Soweit er wusste hatte der Keller keinen weiteren Ausgang. Die Polizei die er soeeben verständigt hatte, sagte nur das man jemanden erst dann vermisst melden könnte, wenn derjenige bereits 48 Stunden verschwunden sei. Er schnaubte. Und das bei so einem altehrwürden Adelsgeschlecht. Vollkommen unverständlich. Eine Tür klappte. War Fräulein Viktoria wieder da?

„Nein ich meinte nicht das du die Aktien von E.ON verkaufen sollst, sondern VW verdammt. Energiekonzerne sind im Aufschwung. Die Preise für die Automobilindustrie werden einbrechen also verkaufe du ignoranter Idiot!“

Auftakt zum Präludium – Viktoria Hartenstein

Stimmung

Die Schwärze war allumfassend. und es zog an ihm. Es saugte sein Blut aus seinem Körper. Es wurde immer weniger. Bald würde er zu Staub werden. Sein Tier regte sich in ihm Die Urbestie bäumte sich auf und dann schloss er langsam die Augen. Die Schwärze zog sich weiter zusammen und dann öffnete er seine roten Augen. Die Schockwelle, welche durch die Dunkelheit schwemmte, lies die Dunkelheit explodieren und schleuderte ihn wieder in die Reale Welt zurück. Er schlug hart auf dem Asphalt auf. Der Riss den er gesprengt hatte, bäumte sich vor ihm auf. Raphaels Hand hob sich, die Finger krümmten sich zu einer Klaue und seine Pupillen weiteten sich kurz. Die Druckwelle verschloss das Portal und seine Zunge fuhr über seine Fangzähne, bevor er sich langsam erhob. Leicht schwankend versuchte er sein Gleichgewicht zu halten und seinen Blick wieder zu klären.
Er stolperte gegen etwas das sich zu Wort meldete.

Maulwurf im Labyrinth

Stimmung

Carmen schritt langsam durch das dunkle Krankenhaus. Sie hatte sich nicht die Mühe gemacht den Schild des Malkavianers auszutricksen. Er war zwar geschickt verborgen gewesen aber sie hatte kein problem damit gehabt ihn zu durchschreiten. Er war offensichtlich nicht so alt wie sie. Die Wände waren weiß gestrichen und nur ab und an durchbrach eine Tür diese Monotonie. Sie wusste ziemlich genau wo sie hinmusste, weil dieser Polizist es ausgeplaudert hatte. Aber, als sie den siebsten Stock erreichte stand dort eine acht.
Sie zog eine Augenbraue über ihren blauen Augen hoch und drehte sich um. Die Treppe hinter ihr war keine Teppe mehr, sonderne ine Grube mit wimmelnden Schlangen.
Die Lasombra wirbelte herum und erschrak, als sich vor ihr ein rot beleuchteter Gang erstreckte, der an den Seiten mit Rohren bedeckt war und nur ein Metallgitter als Boden aufwies. Was war das?

Zukunfstmusik

Stimmung
Seufzend schloss Claire die Tür zu ihrem Zimmer, welches sie sich mit ihrem Bruder Gian und ihrem Cousin Reto teilte. Eben war sie noch im Bad gewesen, nachdem Lazaros begonnen hatte mit Selina die Karten zu legen, hatten sie sich alle drei zurückgezogen. Der Blick Selinas, als die Augen ihres Bruder leer wurden, hatte gereicht. Die schwarzglühenden Augen waren tiefer gegangen als sonst. Sie hatte nicht einmal ihre Ghule gesehen, als sie sich umgewandt hatte. Nein ihr Blick sprach von purer Mordlust. Dann waren sie Hals über Kopf aus dem Raum gestürmt.
Claire setzte sich auf ihr Bett, nur in ein Nachtgewand gekleidet, welches ihren makellosen Körper verhüllte.