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Monat: September 2011

the little Light in the Darkness

Stimmung

Jemand strich über meine Wange, während ich langsam wach wurde. Herrjeh, wie lange hatte ich geschlafen? Als ich die Augen öffnete war da kein Licht – aber das hatte bei mir im Keller nichts zu sagen.
„Umeko?“, meine Stimme war auch noch nicht ganz wach, weshalb ich mehr ein Krächzen als ein Wort hervorbrachte.

Die Hand bewegte sich zu meinem Kinn und drückte dieses hoch. Es war tatsächlich ziemlich dunkel, sie hätte doch irgendwo in der Wohnung bestimmt schon Licht angemacht, sodass ich wenigstens Umrisse erkennen konnte. Irgendetwas stimmte n…. oh scheiße!

Was will ich…wirklich?

Stimmung

Der Abend hatte gut angefange, der Sturm beeindruckte mich wenig. Auch der Stromausfall war irgendwie etwas, mit dem ich gerechnet hatte. War vielleicht nicht ganz günstig gewesen dies auch auszusprechen, bevor es passierte – der Zusammenhang erschloss sich mir erst später. Alles war gut, bis Eve und Ronja das Haus verlassen wollten, weil sie irgendetwas gesehen hatten. Ein kurzer Gedanke meinerseits, aber nein um die Anwesenden musste ich mir keine Sorgen machen: „Ihr seid ja schon große Jungs.“, scherzte ich noch, bevor ich den beiden Frauen folgte. Ich redete mir ein, dass da wahrscheinlich gar nichts war, aber sie könnten Begleitung bestimmt gebrauchen – bei dem Scheißwetter.

Dies ist nicht das Ende, sondern erst der Anfang

Die Zwillingssonnen färbten den Himmel in ein gleißendes orange, als die beiden Gestalten den Frachter betraten. Der kleine Droide hatte ein paar Schwierigkeiten, denn der Sand Tattooines blockierte mittlerweile seine Servos stark. Die hochgewachsene, aber schlanke Gestalt blieb stehen und wandte sich herum. Dabei schützte die Kapuze ihre Augen vor dem restlichen Sonnenlicht.

„Komm schon, Te-Sieben-Achtundachtzig. Wir wollen den Rat doch nicht warten lassen.“, als sie sah, dass der Droide vor der Rampe aufgab, streckte sie eine Hand in seine Richtung, öffnete diese, sodass sich ihre Finger spreizten und hob den kleinen Droiden mit der Macht in die Luft. Er kommentierte den nun folgenden Flug mit langgezogenen Tönen, bis er wieder Boden unter den Rädern hatte – innerhalb des Frachters. Kurz darauf schloss sich die Luke auchschon.